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Diskussion "Arbeitsmodell Soloselbstständigkeit - Einzelkämpfer*innen am Limit"

Kalendereintrag in eigene Terminverwaltung übertragen öffentlich Dienstag, 16.10.2018, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr. Ort: Lawrence, Oranienburger Str. 69

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran, was auf der einen Seite Erleichterung für viele Arbeitnehmer*innen bedeutet, führt andererseits auch zu ganz neuen Beschäftigungsformen. Immer mehr Menschen arbeiten auf sogenannten Plattformen - als Soloselbstständige. Sie erfüllen Designaufträge für Auftraggeber*innen auf anderen Kontinenten, die sie nie persönlich kennenlernen werden oder kutschieren Essen auf dem Fahrrad quer durch den Bezirk.

Damit diese neuen Formen der Arbeit nicht prekör sind, müssen sie durch unser Sozialsystem erfasst und gesichert sein. Welche Herausforderungen dabei bestehen und wie diese gemeistert werden können, wollen wir gemeinsam mit Björn Böhning, Mitglied der SPD Lenkungsgruppe "Zukunft der Arbeit" und Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie weiteren Gästen diskutieren.

Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem AK Wirtschaft der SPD Berlin Mitte und der SPD Friedrichstadt im Rahmen der Themenwoche "Zukunft der Arbeit" der SPD Berlin MItte statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, bringt gerne Freund*innen und Bekannte mit.

Wir freuen uns auf euch.

Stolpersteine putzen

Kalendereintrag in eigene Terminverwaltung übertragen öffentlich Freitag, 09.11.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr. Ort: Gesamtes Abteilungsgebiet

Das Putzen der Stolpersteine soll fortgeschrieben und zu einer regelmäßig stattfindenden Tradition ausgebaut werden. Im Abteilungsgebiet befinden sich derzeit sechs Stolpersteine, die sowohl Widerstandskämper*innen als auch Juden gewidmet wurden. Am 09. November jährt sich die Reichsprogromnacht zum 80. Mal. Anlässlich dieses Ereignisses wollen wir der Verfolgten und Opfer der Nationalsozialisten an diesem Tag gedenken.

Am18.10.1941 begann die Deportation der Berliner Juden und Jüdinnen. Zum damaligen Zeitpunkt lebten noch ca. 66.000 Juden in Berlin. Mehr als die Hälfte von ihnen wurde in insgesamt 61 sogenannten “Osttransporten” deportiert und ermordet. Daruber hinaus gingen 123 sogenannte “Alterstransporte” mit 15.122 Berliner Jud*innen nach Theresienstadt. Im Mai 1945 lebten noch ca. 7.000 judische Berliner*innen in der Stadt.


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