23.04.2021 in Bezirk

Digitales Forum der SPD Rehberge zur Zukunft der Anna-Lindh-Schule

 

Bauliche Mängel, Schimmelbefall und fehlende Fachräume: An der Anna-Lindh-Schule, einer der größten Grundschulen in Deutschland, kämpfen Schulleitung und Eltern seit vielen Jahren trotz aller Widrigkeiten gemeinsam für gute Bildung. Als „Schule besonderer Prägung" finden Kinder im nördlichen Wedding hier einen außergewöhnlichen Lebens- und Lernort, der für Sportvereine und auch für hochbegabte Schüler:innen aus anderen Bezirken der Stadt sehr gern die Türen öffnet.

Als SPD richten wir unsere Bildungs­politik auf Chancen­gerechtig­keit aus. Auf ein Schulsystem, das offen für alle ist. Mit starken Strukturen, die soziale Un­gleich­heit verhindern und großen Wert auf gemein­sames Lernen legen. Das ist unser Anspruch für alle Teile der Stadt.

Derzeit sind hier aber ca. 40 % der Räume wegen möglicher Gesundheitsrisiken gesperrt. Von der akuten Lage sind mindestens 250 Schüler:innen betroffen. Schnelle Lösungen sind nun gefragt, damit die Schulplatzversorgung im Wedding nicht noch weiter gefährdet wird.

Was ist jetzt zu tun und wo kann Bezirks- und Landespolitik schnell unterstützen?
Wie kann es am Standort weitergehen? Ist eine Komplettsanierung die Lösung?
Mit welchem Gesamtkonzept kann das gute Angebot am Standort erhalten werden?

Wir laden Dich herzlich am Dienstag, 27. April 2021, ab 19.30 Uhr zu einem digitalen Forum zur Zukunft der Anna-Lindh-Schule ein.

Mit uns diskutieren werden:

  • Mathias Hörold, Schulleiter
  • Anke Erler, Elternvertretung
  • Manfred Nitzschke, Abteilungsleiter Tennis beim BSC Rehberge
  • Daniel Schwarz, SPD-Bezirksverordneter und Mitglied im Schulausschuss der BVV Mitte

Um dabei zu sein, musst Du nur in deinem Browser diesen Link öffnen. Da es eine öffentliche Veranstaltung sein soll, ist eine kurze Registrierung mit Vor- und Nachnamen sowie Mailadresse erforderlich.

Moderation: Mathias Schulz, Direktkandidat der SPD im Wahlkreis 5 im Wedding

 

24.10.2020 in Stadtentwicklung

Öffentliches Kiezgespräch: Das Leben zwischen den Häusern

 

Die Qualität des öffentlichen Raumes kann die Lebensqualität maßgeblich verbessern, auch wenn Defizite in anderen Bereichen vorherrschen. Zu spüren bekommen wir dies aktuellen im Rahmen der Covid-19-Pandemie, in der öffentliche Raum einmal mehr ein wichtiger Ausgleich zum eigenen Wohnraum wurde.

Vor ein paar Wochen haben wir eine (virtuelle) Reise durch unseren Kiez gemacht, sind die Transvaalstraße abgelaufen, haben einen Blick auf das Umfeld der Möwenseeschule geworfen und gemeinsam die Situation an der nördlichen Müllerstraße diskutiert. Wir haben darüber gesprochen wie wir den öffentlichen Raum in unserem Kiez sehen und wo wir gern etwas verändern wollen – über einen richtigen Platz zum Aufenthalt an der Kreuzung Togo- und Transvaalstraße und Erdgeschosse in den Wohnhäuser, in die wieder mehr Leben für den Kiez einziehen soll.

Gemeinsam mit den Weddingerinnen und Weddingern wollen wir uns nun im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung unserem Kiez widmen, Eindrücke diskutieren und auch weitere Vorschläge erarbeiten. Wie schaffen wir mehr Raum für ein miteinander, aber auch nebeneinander von Bedürfnissen und Nutzungen.

Dafür laden wir herzlich zur dritten Veranstaltung in unserer Reihe „Leben zwischen den Häusern“ ein. Die Videokonferenz wird am Dienstag, den 27. Oktober 2020, ab 19.30 Uhr stattfinden.

Gemeinsam mit unserem stellvertretenden Vorsitzenden Mathias Schulz und unserem Bezirksverordneten Daniel Schwarz freuen wir uns, dass folgende weitere Perspektiven aus dem Kiez unsere Veranstaltung bereichern werden:

  • Irma Leisle, Leiterin des Zukunftshaus Wedding
  • Jenny Bießmann, Aktiv und Selbstbestimmt e.V.
  • Strandbad Plötzensee (angefragt).

Um dabei zu sein, musst du nur diesen Link öffnen. Eine kurze Registrierung mit Vor- und Nachnamen sowie Mailadresse ist erforderlich.

Wir freuen uns auf den Austausch!

 

15.08.2020 in Pressemitteilung

Das Parkcafé muss wieder Anlaufpunkt für die Menschen im Wedding werden!

 

SPD Rehberge fordert die Sanierung durch den Bezirk und ein Konzept für die Wiedereröffnung.

Mit großer Verwunderung und Enttäuschung hat der Vorstand der SPD Rehberge den Beschluss des Bezirksamtes von Berlin-Mitte vom 28.07.2020 zur Übertragung des Parkcafés Rehberge in das Fachvermögen Sport zur Kenntnis genommen.

Der schlichte Plan, diesen Ort ausschließlich als Boxhalle nutzen zu wollen, ist mehr als ärgerlich. Er entspricht auch nicht den bislang geäußerten Wünschen der Anwohner*innen und Parknutzer*innen. Seit vielen Jahren unterstützt die örtlich SPD die Initiative, das Café zu sanieren und wieder für die breite Bevölkerung zu öffnen. Von Begegnungsstätte, über Kultureinrichtung bis zum Biergarten lagen hierzu verschiedene Pläne und Ideen auf dem Tisch, die nun nicht mehr umgesetzt werden können. Einen partizipativen Prozess, ob und wie es mit dem Parkcafé weitergehen oder aber welche anderen vielfältigen sozialen Möglichkeiten das Gebäude für den Kiez bieten kann, halten wir für unbedingt erforderlich.

Hierzu erklärt Mathias Schulz, stellvertretender Vorsitzender der SPD Rehberge und SPD Mitte:

„Das Parkcafé war in der Vergangenheit ein beliebter Ort in den Rehbergen. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe zur Catcherwiese und besitzt nicht nur historisch eine besondere Bedeutung für den gesamten Volkspark. Viele Menschen im Afrikanischen Viertel wünschen sich daher eine Wiedereröffnung. Diesen Wunsch teilen wir ausdrücklich.

Wir fordern seit Jahren die Sanierung der Anlage durch den Bezirk Mitte. Die Investitionen im gesamten Volkspark müssen jedoch darauf ausgelegt sein, dass dieser ganzjährig und durch möglichst viele Menschen nutzbar ist. Hierzu zählt für uns neben einem passenden Angebot im Parkcafé ebenso der Sport auf den freien Grünflächen und eine Möglichkeit zum Grillen innerhalb der Parks. Das zuständige Bezirksamt agiert hier konzeptlos. Wir wollen, dass die Rehberge ein Ort für alle sind.“

Daniel Schwarz, örtlicher Bezirksverordneter der SPD, ergänzt:

„Wir werden uns im Rahmen unserer Möglichkeiten dafür einsetzten, dass dieser Beschluss zurückgenommen wird. Unsere Fraktion hat lange und mit vielen guten Ideen die Entwicklung des Parkcafés begleitet. Dass hier jetzt völlig an den Wünschen der Bevölkerung vorbei eine Boxhalle entstehen soll, ist nicht hinnehmbar.“

 

24.10.2019 in Äußeres

Das angespannte deutsch-türkische Verhältnis - Welche Wege zur Normalisierung gibt es?

 

Das deutsch-türkische Verhältnis ist angespannt - nicht erst seit dem problematischen Umgang mit Menschenrechtsaktvist*innen, Demonstrant*innen und Journalist*innen. Über die Beziehung beider Staaten, die stets eine besondere war, diskutierten wir am vergangenen Dienstag mit dem Leiter des Centrums für angewandte Türkeistudien (CATS) in der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Dr. Günter Seufert. Der völkerrechtswidrige Einmarsch türkischer Bodentruppen in die kurdischen Gebiete im Norden des syrischen Staatsgebiets und die Untätigkeit in Europa waren natürlich auch Thema.
#internationales #spdrehberge #aktürkei #spdmitte

 

20.10.2019 in Abteilung

Mitgliederfrühstück: Ein Rück- und Ausblick auf unsere Arbeit

 

Es gibt Menschen, die sagen, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages. ????????☕️ Deshalb trafen wir uns gestern in gemütlicher Runde, um vor dem Hintergrund bisheriger Initiativen unsere politischen Projekte für die kommenden zwei Jahre zu diskutieren und gemeinsam in den Tag zu starten. Danke an alle Genossinnen und Genossen für den ideenreichen Vormittag.